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27.5.06

Christi Himmelfahrt vs. Vatertag


Nach drei (?) Jahren Softball mit der Kirchengemeinde an Christi Himmelfahrt zeigte sich Petrus oder wer sonst für die Wettergestaltung zuständig ist, mit meiner neuen Beschäftigung wohl nicht so ganz zufrieden. Unsere Vatertags-Bollerwagentour war von innen ungefähr so feucht wie von aussen, was Ihr auch auf den Bildern sehen könnt. Trotzdem hatten wir viel Spass (und Blasen an den Füßen;-).




Um nicht aus der Übung zu kommen (und noch mehr schlechtes Wetter zu geniessen) ging es dann Freitag erstmal zum Jan nach Eickenrode um in seiner Kota (eine schwedische Grillhütte mit Loch im Dach) zu grillen. Das war eine wirklich ordentliche Sache und sollte öfter wiederholt werden. Da ist das Wetter dann auch egal.
Danach gings dann ziemlich spät abends noch weiter zu Caros Geburtstag. Man merkte den Leuten irgendwie an, das sie den Vatertag zelebriert hatten und so fand ich es ein wenig schade, am Ende nur noch zu zweit da zu sitzen und zu feiern. Dafür gings aber lange, ich war irgendwann gegen halb fünf zu Hause :-)
Als ich dann mehrfach aus dem Schlaf der Gerechten gerissen wurde heute morgen lief zuletzt Sven an ob ich nicht Lust hätte mit nach Hannover zu kommen, Computerteile einkaufen. Auch wenn mir erst hinterher einfiel das ich ja eigentlich grad gar nichts brauche war es ein schön verbrachter Nachmittag. Nach noch einer Mütze Schlaf gehts jetzt weiter ins Kino, X-Men 3, das sollte eigentlich mal wieder etwas ruhiger werden als die letzten Tage. Wir wollen ja nicht nur feiern, ne ;-)

24.5.06

Kalle Schulze

Heute habe ich in der Peiner Allgemeinen Zeitung ein Interview mit meinem ehemaligen Geschichtslehrer Karl Schulze gefunden. Ich will es Euch nicht vorenthalten, ich finde es toll. Ich hatte ihn drei Jahre lang in Geschichte und ich denke, er hat meine Sichtweise ein Stück mitgeprägt.

aus der PAZ, 24.05.06

Anders, nicht besser

Menschen neigen dazu, die Vergangenheit zu verklären, sagt der Peiner Historiker Karl Schulze. Der 70-Jährige unterrichtete bis 2001 Geschichte und Deutsch am Ratsgymnasium.

War früher alles besser?
Bestimmt nicht. Es ist ein menschliches Phänomen, dass man sehr viele unangenehme Dinge vergisst oder verdrängt. Der Philosoph Jean Paul hat es so beschrieben: „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ Das stimmt, aber gerade die deutsche Geschichte hat gezeigt, dass die Erinnerung auch die Hölle sein kann. Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab. Früher war es nicht besser als heute, ich erinnere nur an Seuchen wie die Pest, die im Mittelalter Millionen Menschen dahingerafft hat, oder verheerende Kriege wie den 30-jährigen Krieg. Aber es gab auch immer Phasen, in denen es aufwärts ging. Zum Beispiel nach dem Zweiten Weltkrieg. Da herrschte tatsächlich Optimismus in Deutschland, nicht so wie heute, wo viele pessimistisch in die Zukunft blicken. Aber das kann man nicht vergleichen. Deutschland lag damals in Trümmern. Früher war alles anders: Diesem Satz könnte ich zustimmen.

Sie würden auch nicht sagen, dass heute alles besser ist?
Nein, denn jeder Fortschritt hat auch seine schlechten Seiten, Auswirkungen, mit denen man nicht rechnen konnte. Früher, als ich jung war, war es in Deutschland die Ausnahme, dass eine Frau und ein Mann zusammen leben, ohne verheiratet zu sein. Dies bedeutete einen Tabubruch. Heute ist das kein Problem. Wir leben in einer verleichsweise freien Gesellschaft. Diese Entwicklung, die ja eigentlich fortschrittlich ist, bringt jedoch auch Verluste mit sich. Die Menschen trennen sich leichtfertiger, die Kinder sind die Leidtragenden.

Wieso finden so viele Menschen, dass früher alles besser war?
Damit drücken sie auch ihre Angst vor Neuem und vor Veränderungen aus. So wie bisher weiterzumachen, ist bequemer, verspricht ihnen Ruhe und Sicherheit. Veränderungen muss man auch aushalten können.

Eine Lieblingsbeschäftigung der Menschen scheint es zu sein, Kriege zu führen, sich gegenseitig umzubringen… Das ist heute so wie früher. Hier macht der Mensch offenbar keine Fortschritte…
Es ist etwas anderes, mit einem Faustkeil auf einen anderen Menschen loszugehen, als mit einer Maschinenpistole auf ihn zu zielen. Die Art des Tötens hat sich also verändert, die Brutalität aber nicht. Ein anderes Beispiel: Zu Zeiten der Französischen Revolution wurde die Guillotine als fortschrittliche, humane Art der Hinrichtung gepriesen. Vorher schlug ein Henker oft drei Mal mit dem Beil zu, ehe der Kopf abgetrennt war. Zwei bis drei Exekutionen pro Tag waren die Regel. Die Guillotine hat Massenhinrichtungen ermöglicht. An einem Tag wurden in Paris nun 1000 oder noch mehr Menschen getötet. Der Holocaust hat gezeigt, dass es noch menschenverachtender und kaltblütiger geht.

Das hört sich nicht so an, als würde in Zukunft alles besser werden?
Das weiß man erst, wenn es so weit ist. Aber Menschen sind eben auch egoistisch, gierig und rücksichtslos. Verhängnisvoll ist, dass Feldzüge häufig religös oder ideologisch begründet werden. Denken Sie nur an die Kreuzzüge oder die Anschläge auf das World Trade Center. Solche Kriege oder Anschläge sind besonders brutal, weil die Angreifer glauben, für die Wahrheit zu kämpfen.

Gibt es keine Hoffnung?
Es hat immer wieder Versuche der Menschen gegeben, sich selbst zu bändigen. Toleranz ist ein wichtiger Fortschritt, aber es reicht nicht aus, sie nur zu predigen, man muss auch etwas dafür tun. Hoffnung ist zwar auch eine Täuschung, aber ohne sie könnte man nicht leben. Der Mensch braucht die Hoffnung.
Interview: Mathias Begalke

22.5.06

pix of my life

Das bin ich beim Joggen. Man sieht möglicherweise das meine Haare nicht mehr so toll sitzen ;-) Es hat gerade geregnet.
















Das ist der Weg, den ich gerade gelaufen bin als ich das andere Foto gemacht habe, ich finde es irgendwie toll geworden.



hier unten seht ihr ein paar Bildes des Unwetters über Norddeutschland. War auch alles auf der Jogging-Strecke zu sehen.

21.5.06

auch mal schöne News



so, gestern war ich laufen. Es war ungemütlich, es hat geregnet, es war zu weit, zu schnell und dazu harter Rock aus dem MP3 Player. Es hat verdammt gut getan nachzudenken und wieder etwas mehr zu sich selbst zu finden.
Danach war Härke Hoffest und ich habe mich mit ein paar Freunden getroffen. Das war wirklich klasse und ich war dann auch erst um halb vier zu Hause nachdem wir vorher noch eine Stunde lang Elvis-Lieder nachgesungen haben. Und ich hatte nichts getrunken ;-O
Naja und ich habe jetzt ein neues Notebook. Ok, es ist nicht neu, aber ich habe mir ein gebrauchtes Thinkpad X21 von IBM gekauft. Ein kleines Subnotebook, nur 1,6kg schwer und ungefähr so groß wie ein DIN A4 Blatt. Und man merkt das es von IBM ist ;-) Eine Tastatur in so guter Qualität das man sich sogar freut auf ihr zu schreiben. Eher selten für ein Notebook. Achja, nicht wundern, das Bild habe ich von flickr.com organisiert da ich selbst gerade kein Kamerakabel dahabe. Wird noch geändert.

17.5.06

nicht wert

Also die Überschrift bezieht sich auf meinen gestrigen Kinobesuch. Wir waren im Cinemaxx um dort Hostel zu gucken. Das ist ein Horrorfilm der sich wohl durch seine besondere Brutalität und explizite Gewaltszenen auszeichnet. Das ist zwar richtig, aber die 4,50 Euro Eintritt hätte man sich sparen können. Denn neben einer ganzen Menge Fehler im Film bleiben die Figuren im Film flach wie ein überfahrenes Eichhörnchen und die Story ist, sagen wir mal, bekannt aus Werken wie "das Haus der 1000 Leichen" oder "Texas Chainsaw Massacre". Halt ein klassisches Fluchtszenario.
Nunja, wieso wirken die Fehler so störend? Bei einem guten Horrorfilm grenzt die im Film gezeigte Horrorwelt direkt an unsere Realität an. Der Gruseleffekt wird dadurch ausgelöst, das es von der Realität nur ein ganz kleiner Schritt bis ins Furchtbare ist. Und das gelingt dem Film überhaupt nicht. Es soll eine Backpacktour durch Europa gezeigt werden, wenn man allerdings einen deutschen Bahnhof darstellen will indem man sich einen in Ungarn sucht und dort ein paar Schilder überklebt (nicht mal alle, das ist wirklich schlecht) und dann ungarische Uralt-Züge einsetzt kommt da für mich kein Gruselfeeling auf.
Und jetzt zu den Shock- und Goreeffekten. Der Film ist da schon relativ heftig, da wo andere Horrorfilme ausblenden würden, hält Hostel noch eine Sekunde drauf. Allerdings ist der Einsatz der dort gezeigten Gewalttätigkeiten ziemlich unrealistisch. Viele der dort gezeigten Dinge würde innerhalb weniger Sekunden zur Bewusstlosigkeit oder dem Tod führen. Auch ist der Grad der Entmenschlichung der Figuren ziemlich heftig und unrealistisch, das es einzelne kranke Menschen gibt, die soetwas machen würden, ok. Aber es dürfte nicht reichen eine gut funktionierende "Industrie" aufzubauen wo wirklich jeder dichthält und bedenkenlos mitarbeitet.
Das alles zusammen sorgt in der Summe dafür, das man sich zwar ekelt (das tue ich bei den Medizin-Videos an unserer Uni aber auch ;-) aber eher weniger gruselt. Es ist halt zu unrealistisch. Lieber 28 days later. Den finde ich nämlich wirklich gut.

4.4.06

Geiz ist geil

Oh man, heute durfte man sich wirklich keine Nachrichten anschauen. Gewalt an deutschen Schulen, gescheiterte Integration ausländischer Kinder. Besonders extrem, da tritt ein 16jähriger seine schwangere Freundin halbtot für die "Familienehre". Ok, mal ganz davon ab das da im Vorfeld was mit der "Lümmeltüte" schiefgelaufen ist, das entbehrt doch jeder Form von Menschlichkeit. Man man man, wäre ich eben nicht gejoggt, ich würde gleich nochmal los um Dampf abzulassen.
Und da fällt mir irgendwie gleich der Werbespruch ein "Geiz ist geil". Es geht dabei nicht um billige Unterhaltungsgeräte und das Einsparpotenzial beim Service und wie schlecht der ist. Es geht auch nicht darum ob der Wäschetrockner nun in Deutschland Arbeitsplätze schafft oder in China. Dieser Spruch ist das Lebensmotto einiger Menschen geworden. Wieso sollte ich für ein Produkt mehr bezahlen, wieso sollte ich etwas machen was mich nicht voranbringt? Oder allgemein, wieso richte ich mein Leben nicht einfach nach Kosten- Nutzen- Rechnung ein?
Und das ist ernstgemeint. Während einige Jugendliche bis vor ein paar Monaten eigene Wohnungen vom Sozialamt bekamen, lebe ich hier unter der Armutsgrenze für Niedersachsen und gebe mein Geld aus das ich beim Bund verdient habe für ein Ingenieurstudium, das ab nächstem Semester noch 500 Euro/Semester kostet. Ich gebe Geld dafür aus 5 Jahre nicht in den Urlaub fahren zu können, 36 Wochenstunden im Semester zu haben und in der Vorlesungsfreien Zeit ohne Ende für Klausuren zu lernen. Und später dann 50 Stunden und mehr die Woche zu arbeiten nur um zuzusehen wie 45% meines Lohnes z.T. für die Leute draufgehen, die sich heute schon auf Kosten anderer ein laues Leben machen.
Also wieso nicht auch so machen und Geld vom Staat kassieren? Wenn ich das Fernsehen anmache sehe ich keinen der mit harter Arbeit sein Geld verdient. Man hat das Gefühl man wird heute nur noch was in Deutschland wenn man entweder weiblich, hübsch und hohl oder männlich, abgedreht und hohl ist.

Aber zurück zum Thema. Heute war ein Tag an dem ich wirklich nichts sinnvolles zustande gebracht habe. Ich habe nichts tolles neues ausprobiert, keine neuen Erkentnisse gemacht und sonst war da auch nichts. Und ich war unglücklich. Wie kann man dann sein ganzes Leben so einrichten wollen das man sein Herz nicht an irgendwas hängt? Das ist doch total leer und sinnlos.
Dasselbe gilt für die Geiz-ist-geil-Lebensweise. Ist der Wunsch nach nicht in Euro, m, kg, Sekunde messbaren Dingen wie z.B. Ästethik, Sicherheit und Liebe nicht das, was den Menschen ausmacht? Klar soll man sein Geld nicht verprassen aber ist nach wochenlangem Lernen eine kleine Belohnung an einen selbst nicht auch mal erlaubt? Natürlich brauche ich kein Handy das MP3s und Videos sowie Videos und Bilder aufnehmen kann um mit meiner Umwelt in Kontakt zu bleiben. Aber ist es trotzdem rausgeworfenes Geld auch wenn man meine Freude über das Ausprobieren usw. nicht messen kann?
So, das war jetzt ein etwas emotional geschriebener Text, aber das musste raus.
In diesem Sinne, gebt Euer Bestes, aber vergesst nicht zu Leben!

31.3.06

schlecht, gut und Kult?

Lange nichts mehr von mir gehört, warum, keine Ahnung. Habe mir schon häufiger vorgenommen über ein paar Dinge im Blog zu berichten, aber heute gibts erstmal etwas aus der Welt des Films.
Am Sonntag habe ich den für mich wohl schlechtesten Film aller Zeiten gesehen, Doom. Mein Bruder rief mich abends auf einer Tour zu meinen Grosseltern an und meinte ich solle einen Film mitbringen, möglichst wenig zum Nachdenken. Neben Frosty - the bloody Snowman kam da nur noch Doom in Frage. Und da der Janni zu mir meinte, Doom sei schlecht, wollte ich mir das mal selbst anschauen. Dazu muss man wissen das der Janni eigentlich jeden Film mag.
Aber was mich erwartete, rechtfertigte diese Bewertung über alle Maßen. Ok, von einem Film über ein Ballerspiel kann man keine Story erwarten, aber wenigstens sollte es den Coolness-Faktor geben wenn es schon um hässliche Aliens, Mutationen und starke Marines geht. Aber selbst das wurde vergeigt. Viel zu kurze und leise und sowieso unpassende Rockeinspielungen wirkten wie ein 0,2l Alster aus Frankreich: wenig Tiefgang und viel zu wenig.
Heute jedoch hatte ich die Ehre einen wirklcih guten Film zu schauen. Wobei Ehre und Zufall wohl dicht beieinander liegen, denn erst fiel im Cinemaxx die Rechneranlage aus, so das wir erst warten mussten und dann ohne Überlängen-Zuschlag in der Loge sitzen konnten und irgendwie stellten wir erst bei den ersten Dialogen fest, das wir in der englischsprachigen Originalversion von Walk the Line gelandet waren ;-) Naja, nicht wirklich ein Problem (ich bin gerade überrascht, das ich mir nur am Anfang an ein paar Sprachprobleme erinnern kann) und der Film ist wirklich toll. Ich bin von verfilmten Biografien eh schon sehr angetan und den Film fand ich diesmal auch sehr gut gemacht. Gerade June Carter alias Reese Witherspoon ist wirklich toll und die Lovestory von ihr zu Johnny Cash ist wirklich ehrlich und tief.
So, und jetzt gucke ich die Nacht der lebenden Toten auf arte, ein Kult-Zombie-Film zu dem ich nur das "Remake" desselben Regisseurs kenne. Mal sehen ob er mich so beeindruckt das ich da was drüber schreibe.
Gute N8!

20.3.06

Ruhig geworden

Hm, hier im Blog ist es ja etwas ruhig geworden, ich schreibe daher mal den aktuellen Stand der Dinge. Also ich habe alle Klausuren geschrieben, gelaufen sind sie wie folgt:
  • Wechselströme und Netzwerke - gut gelaufen; Ergebnis 3,7; alle von uns haben bestanden
  • Technische Mechanik - ähm ja, noch einmal bitte. Ergebnisse habe ich zwar noch nicht, aber das ist nicht besonderes gut gelaufen, zu wenig Zeit für die Vorbereitung gehabt
  • Grundlagen der Elektronik - auch noch keine Ergebnisse, mal schauen, kann das noch absolut gar nicht einschätzen, überragend war es nicht aber das ist mal wieder so ein Fach in welchem die Klausur sowas von schlecht gestellt war das man überhaupt nicht einschätzen kann wie es geworden ist :-/
Hm, und im Moment mache ich alles das, was ich in den letzten Monaten machen wollte. Kind of. War mit Sara und Silke auf der CeBIT (sehr aussergewöhnlich mal mit einer Gruppe unterwegs zu sein, bei der die Mehrzahl der Teilnehmer weiblich war ;-) ) sowie mit Amrei bei Gerrit oben in Clausthal um Mathe zu lernen. Oder Amrei Mathe beizubringen. Eine ordentliche Kompetenzsammlung von ungefähr 8 Semestern Ingenieurmathe sorgten dann doch irgendwie dafür, das es ein ganz lustiges Lernen wurde. Kann man sich gar nicht so vorstellen. Samstag war dann Geburtstag von Sabine weswegen ich mal wieder in Hannover war. Achja, ich habe die Woche so ungefähr 550km Pendelstrecke zurückgelegt mit der Bahn oder dem Auto. Besonders cool: Braunschweig hat ein neues Fahrgastinformationssystem am Bahnhof eingebaut. Das hielt so ungefähr ne Woche (siehe Bild). Oder auch nicht, ich kann grad keine Bilder hochladen.
So, das wars erstmal von meiner Seite, demnächst mal mehr.

12.3.06

Zukunftspläne?

Hm, also eigentlich hatte ich vor der TU Braunschweig den Rücken zu kehren. Zu theoretisch, zu schwierig usw. Jetzt habe ich das Ergebnis für die krankste Klausur die es hier im Vordiplom gibt, Wechselströme und Netzwerke, und ich habe bestanden. 3,7, sonst lief die Klausur wie immer. 70% durchgefallen, Durchschnitt in unserer Lerngruppe irgendwo bei 3,x, wobei 0<=x<=3 . Naja, falls sich jemand fragt wieso man mich nicht mehr sieht im Moment, ich bin seit mehreren Wochen am Dauerlernen. Im Moment den letzten Tag für Elektronik, das schreibe ich am Montag und hoffe das mein in 7 Tagen darüber erworbenes Wissen ausreicht die Klausur zu bestehen. Selbst wenn nicht hat mir das Lernen verständnismäßig viel gebracht und irgendwie finde ich das Thema Halbleiter auch interessant. Wenn es auch mal wieder nur viel Mathematik ist. Aber einen kleinen Eindruck was ich so den ganzen Tag mache gibts doch ;-)

7.3.06

neues Blog ;-)

So, ich habe noch ein weitereres Blog eröffnet, welches allerdings nicht für alle interessant sein dürfte. Es geht dabei um meine Erfahrunge mit Linux im Serverbereich. Für Interessierte:
docfreixenetdyndnstv.blogspot.com bzw. docfreixenet.dyndns.tv ist die Serveradresse.
Demnächst gibts hier mehr, muss noch etwas lernen.
cu Stephan